Die Beweise! So lief die Fernandes-Verschwörung zwischen Spiegel und Justizministerin
Achtung, Reichelt! • 123.5K views • 3d ago
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Stefanie Hubig hat gelogen – und wir können es beweisen. Mit ihrem eigenen Instagram-Video, drei Screenshots und einem Sprecher, der einen Anwalt einzuschüchtern versuchte.
Justizministerin Hubig, die NGO HateAid und der Spiegel haben gemeinsam eine Kampagne koordiniert: Der Fall Ulmen-Fernandes – bei dem es nie um Deepfakes ging – wurde als Brandbeschleuniger für ein Gesetz genutzt, das Spott und Kritik an Politikern zur Straftat machen könnte. Jetzt bricht das Komplott zusammen.

📊 Was dieses Video zeigt:

👉 Wie der Spiegel eine Geschichte veröffentlichte, die Juliane Löffler selbst als zeitlich auf Hubigs Gesetz abgestimmt beschreibt
👉 Wie Hubig 26 Stunden nach der Spiegel-Veröffentlichung ein Video hochlud, das ihre gesamte Darstellung widerlegt
👉 Wie ihr Sprecher Eike Götz Hosemann einen Rechtsanwalt per Brief einzuschüchtern versuchte – und dabei dreist log
👉 Wie das Justizministerium auch eine WELT-Journalistin anrief und ihr Falschberichterstattung unterstellte
👉 Was das Hubig-Gesetz wirklich bedeutet – und warum es ein Zensurgesetz ist
📺 Warum die Unschuldsvermutung die wichtigste Grundlage des Rechtsstaats ist – und was passiert, wenn eine Justizministerin sie zerstört
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